BACK TO NORMAL MEANS BACK TO CLIMATE CRISIS – Podiumsdikussion

Corona als Herausforderung und Chance für die Klimagerechtigkeitsbewegung

Fahrraddemos, Onlinevorträge und Diskussionen, Solinetzwerke und politische Spaziergänge – Trotz Versammlungsverbot und Einschränkungen der Grundrechte durch Corona führen wir unsere Kämpfe fort und suchen in der Krise nach neuen Strategien hin zu einer freien ökologischen Gesellschaft und einem guten Leben für Alle.
Die Pandemie macht uns als politisch arbeitenden Gruppen zu schaffen, das was wir tun lebt eigentlich von sozialem Austausch, es ist eine Herausforderung den Schutzmaßnahmen entsprechend zu handeln und trozdem aktiv zu bleiben. Aber die besondere Situation zeigt uns auch neue Perspektiven auf… Wir sehen, wie schnell es möglich ist wirtschaftlich tiefgreifende Veränderungen durchzusetzen wenn die Politik es will. Wir brauchen endlich eine Politik, die ebenso tiefgreifende Maßnahmen einsetzt, um die Klimakrise und die damit verbundene Sozialeungerechtigkeit zu bewältigen. Die aktuelle Situation zeigt auch die Zusammenhänge vieler Themen noch einmal klarer. Die Krise verstärkt die sozialen Misstände und verdeutlicht die Probleme des Systems. Eine auf Konkurrenz und Profit basierende Gesellschaft kann nicht alle Menschen gleich behandeln. Sie führt zu Ausbeutung, Diskriminierung und der Zerstörung unseres Ökosystems. Es ist wichtig diese verschiedenen Unterdrückungsformen zusammen zu denken. Wir müssen die unterschiedlichen Kämpfe gegen die Ungerechtigkeit des Systems vereinen.
Und noch etwas macht Corona deutlich: Wir haben zur Abwechslung einmal am eigenen Leib zu spüren bekommen was ein Kollaps ist. Es wird, wenn wir so weitermachen wie bisher nicht der letzte gewesen sein. Es werden weitere noch viel verherendere Krisen auf uns zu kommen wenn wir nicht endlich handeln. Es darf keine Wiedererstellung der „Normalität“ geben, denn sie ist eine tödliche Normalität!
Deshalb wollen wir gemeinsam diskutieren, welche Schwierigkeiten die Coronakrise für die Klimagerechtiskeitsbewegung bringt, doch auch welche Chancen und Perspektiven daraus entstehen können. Die Krise zeigt umso mehr, dass wir uns vernetzen und unseren Widerstand in seinen unterschiedlichen Handlungsschwerpunkten vereinen müssen. Wir brauchen neue Strategien und Perpekiven, um unsere Abhängigkeit in Autonomie und unsere Vereinzelung in ein Netz der Solidarität verwandeln zu können.

Wir wollen euch herzlich einladen am 14.5. um 19:30 Uhr bei unserer Online Podiumsdiskussion dabei zu sein. Wir streamen über Youtube und sammeln eure Fragen in einem seperaten Pad. Nach der Diskussion gibt es einen offenen Raum um miteinander zu reden. Die Links dazu findet ihr ab Mittwoch hier.

Lasst uns nicht auf Danach warten – kommen wir JETZT ins Handeln! #LeaveNoOneBehind

Nachdem viele öffentliche Soliktionen entweder unterbunden, nicht gestattet oder sogar gewaltsam von der Polizei aufgelöst wurden, sind alle Formen des politischen Widerstands, für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Unterstützung in Corona Zeiten, sowie die sofortige Evakuierung der Menschen in den Camps wichtiger denn je!

**Druckt dieses Flugblatt aus, klebt es an Laternenmasten, legt es an öffentliche Plätze, schickt es weiter und teilt es mit so vielen Menschen wie möglich**

Solidarität für Alle?! #LeaveNoOneBehind

05.04.2020 Wir hinterlassen Spuren – Aktionstag

Wenn wir in diesen Tagen die Nachrichten einschalten oder uns im Internet die „News“ durchlesen, dann ist diese Frage, was im Moment wichtig ist,schnell beantwortet: Das Virus natürlich!
Doch so dramatisch die Ereignisse auch sein mögen, wirklich viel Substanzielles und massenmedial Taugliches gibt es dazu nicht zu sagen und auch die Infektionszahlen zeugen von z.T. verwirrenden Statistiken, hinter denen sich doch eigentlich Menschen befinden.
Also werden die Websites mit allem Möglichen befüllt und so lesen wir jede Menge Ermahnungen zur gegenseitigen Überwachung und Disziplinierung und Tipps, wie wir die Zeit gut überstehen, ohne zu viel denken oder gar fühlen zu müssen.
Diese mediale Fixierung und Narkotisierung ist dramatisch, weil sie uns vergessen lässt, dass auf der Welt mehr passiert als Covid-19. Vor allem lässt sie uns vergessen, dass die Corona Krise nicht alle gleich betrifft, sondern sogar viele Misstände dramatisch verstärkt.
Wurden nicht vor ein paar Wochen an der griechisch-türkischen Grenze noch tausende Menschen, die nach europäischem und internationalem Recht Anspruch auf Asyl haben, mit Tränengas und Knüppeln misshandelt? Hat der griechische Grenz-“Schutz“ (dem auch 60 deutsche Bundespolizisten unterstehen) nicht mehrere dieser Menschen getötet?
Immerhin, während Solidarität in Zeiten von Zypras´ linker Regierung noch schwer fiel, steht die EU jetzt geschlossen hinter dem wirtschaftsfreundlichen Mitsotakis und so hat FRONTEX Anfang März hundert weitere „Einsatzkräfte“ (aktuell also Menschen, deren Aufgabe es ist, auf andere Menschen zu schießen und einzuschlagen oder Boote voller Menschen zum Kentern zu bringen) nach Griechenland geschickt, um die „Grenzen zu schützen“, denn:
„Die Aufrechterhaltung der Ordnung an unserer Außengrenze hat für uns Vorrang“ (Ursula von der Leyen – irgendwie demokratisch legitimierte Chefin der Europäischen Union).

Wann haben wir unsere Sprache verloren?

Vorrang vor was? ließe sich da fragen. Unsere Krise ist auch eine Krise der Sprache. „Aufrechterhaltung der Ordnung“, bedeutet das Töten und Sterbenlassen von Menschen gegen die Menschenrechte, um den ordentlichen „Normalzustand“, um jeden Preis aufrechterhalten zu können? Diese Aufrechterhaltung ist ein Zusammenspiel aus Katastrophen: Die Massenvernichtung nicht-menschlicher Lebensformen, die globale Umverteilung des Wohlstands von Süden nach Norden, von unten nach oben, die regelmäßigen Morde an Menschen nicht-europäischer Herkunft bei uns in Deutschland, die zerstörung ökologischer Lebensräume unter der Profitgier einiger weniger…

Es sind Plastikworte wie „Exzellenz“ und „Wettbewerbsfähigkeit“ die doch eigentlich die Zerstörung von Rechten der Arbeiterinnen und des Gemeinwohls meinen und gerade jetzt auf zynischste Art und Weise gebraucht werden.

Schlecht gealterte ehemalige Linke wie Stefan Aust dekretieren, dass es zwar „human klingt“ unbegleitete Minderjährige (also vor Krieg geflohene Kinder und Jugendliche) aus viel zu vollen Lagern herauszuholen, aber warnt auch, dass „aus einem kleinen Kontingent schnell ein großes werden könnte“ und man deswegen wohl besser gar niemanden mehr reinlasse, sondern weiter „nach Recht und Gesetz“ die Grenzen schützen sollte.
Die Objektifizierung von Menschen ist offensichtlich so weit fortgeschritten, dass in der medialen und politischen Öffentlichkeit gar nicht mehr diskutiert wird, ob auch erwachsenen Menschen geholfen werden solle.
Wir alle müssen wieder lernen, dass wir über Menschen (und andere Lebewesen) nicht zutreffend in der Sprache der Bürokratie und der Wirtschaft sprechen und nachdenken können. Und wir dürfen nicht zulassen, dass Begriffe wie „Solidarität“ oder „Hilfe“ auf zynische Weise, plötzlich das Gegenteil bedeuten.
Darum:
Menschen sind keine „Kontingente“.
Töchter und Söhne, Brüder und Schwestern, Mütter und Väter, die vor Krieg und Armut fliehen sind keine „Bedrohung der EU-Außengrenze“.
Einen Staat darin zu unterstützen, auf unbewaffnete Menschen zu schießen, weil sie von ihrem (in der EU-Verfassung verankertem) Asylrecht Gebrauch machen wollen, ist keine „europäische Solidarität“, es ist Mord.
Und das, was gerade in Griechenland geschieht ist nicht von „Recht und Gesetz“ (wenn auch trauriger „Normalzustand“) gedeckt und wäre doch kein Stück weniger unmenschlich und grausam, wenn es das wäre.

Wozu sollen wir uns denn auch noch damit bekümmern?
Weil jeder Mensch, der lebt und atmet unendlich wertvoll ist, genauer gesprochen jenseits aller Erwägungen von Wert liegt! Es ist traurig, dass der folgende, eigentlich banale Satz des großen amerikanischen Philosophen Cornel West in unseren Zeiten beinahe radikal klingt:

„[…] no matter what color, no matter what sexual orientation, no matter what national identity. You are precious. You are priceless. Which means that a life in Libya and Afghanistan and Pakistan and Ethiopia, a life in Guatemala, life in Haiti, a life in Puerto Rico, a life in Tel Aviv, a life in Gaza, a life anywhere on the globe has exactly the same value.“

Der Mensch ist dann am meisten Lebewesen, wenn er das anerkennt und danach handelt.
Wir sind nicht auf dieser kurzen Reise zwischen Geburt und Tod, um uns hinter Zynismus und Rationalisierungen zu verstecken. Wir haben die Gabe unseres scharfen Verstandes nicht erhalten, um damit Rechtfertigungen für unsere Unmenschlichkeit zu ersinnen. Unsere Gefühle, unser Sehnen nach Gerechtigkeit und Schönheit sind nicht dafür da, abgetötet zu werden.
Nichts auf der Erde existiert alleine und für sich, wir alle, Pflanzen, Menschen und andere Tiere leben nur und immer gemeinsam. Ignorieren wir das, dann verlieren wir unser Leben, bevor wir sterben.

Wohin gehen wir?

Zur Bekämpfung des Virus wird weltweit die Überwachung der Bürger*Innen hochgefahren. Grundrechte werden in einem Maße eingeschränkt, was selbst aus der Mitte der Gesellschaft mittlerweile mehr und mehr kritisiert wird. Großkonzerne und wirtschaftliche Unternehmen erhalten finanzielle Unterstützung in Milliardenhöhe und ein offener, demokratischer Diskurs findet wenn überhaupt rein digital und medial statt. Hier in Deutschland bereiten sich gerade 15.000 Soldatinnen der Bundeswehr darauf vor, verfassunswidrig als Unterstützung der Exekutivmacht im Inneren eingesetzt zu werden.
China, das bevölkerungsreichste Land der Welt ist ein brutaler Überwachungsstaat, Indien, das zweitgrößte, wird von Modis faschistischer Partei gerade in rasender Geschwindigkeit entdemokratisiert, und die Auswirkungen der sogennaten „Ordnungsmacht“ der USA, zeigt sich v.a. an der Entwicklung der Corona Krise im Bezug auf die soziale und gesundheitliche Situation vieler Amerikaner*Innen.
Auch in Brasilien regieren schon Faschisten, andernorts stehen sie eifrig in den Startlöchern.
Hannah Arendt sah in den Grausamkeiten des Kolonialismus, in den Lagern der Engländer und Deutschen, in der Gewöhnung an die Enthumanisierung von Menschen anderer „Rassen“ (in unserem Fall: „Kulturen“) das Versuchslaboratorium des Totalitarismus.

Eins ist sicher, wir dürfen auch jetzt weder die Rückkehr zu einem vermeindlichen ‚Normalzustand‘ noch den Normalzustand an sich akzeptieren, denn der Normalzustand war uns ist auch jetzt ein Zustand der Krise. Die ökologische, sowie soziale Krise, basierend auf jahrelanger Ausbeutung durch kapitalistische, patriarchale und neoliberale und rassitische Systeme wird durch den aktuellen Zustand nur noch deutlicher.
Empathie, tatsächlicher Zusammenhalt, Solidarität für Alle und die Entwicklung alternativer Lebensformen, zum jetzigen kapitalistischen System sollen auch weiterhin unser Handeln bestimmen.
Wir bleiben zusammen, standhaft, solidarisch und kämpferisch, denn die herrschende Ordnung soll nie zur Normalität werden!

Wie können wir aktiv werden?

Es gibt viele Möglichkeiten die Geflüchteten an den Grenzen zu unterstützen. Wichtig ist vor allem, dass so viele Menschen wie möglich darüber Bescheid wissen, deshalb, macht Solifotos und ladet sie auf eure Social Media Kanäle, verteilt Flugblätter, klebt sie an Laternenpfosten, hängt Banner aus euren Fenstern, schreibt euren Freund*Innen, Bekannten und Verwandten und organisiert euch in Gruppen, seid politisch aktiv und verschafft euch Gehör – auf allen Wegen.
Außerdem könnt Ihr natürlich Organisationen unterstützen, die vor Ort sind oder den Regierungen Druck machen.
Medico International, Ärzte ohne Grenzen e. V. , Mission Lifeline, Sea-Watch, Seebrücke usw.
Im Moment findet ihr auf deren Seiten viele Kampagnen und Petitionen, die die sofortige Evakuierung der Geflüchteten fordern.
Auch finanzielle Mittel können helfen! Wenn ihr sonst keine Möglichkeiten habt, spendet Geld an die oben genannten Organisationen oder startet selbst ein Fundraising – auch kleine Beträge helfen!
Da Solidarität immer noch Handarbeit ist, müssen wir kreativ bleiben um verschiedene Möglichkeiten und Wege zu finden, wie wir unsere Forderungen umsetzen können, deshalb vernetzt euch, denn zusammen sind wir viele!

Teilt diesen Aufruf, schickt ihn an eure Freund*Innen, macht Solifotos und postet sie bei Facebook: Klimacamp Chiemsee

Weitere Infos unter:
https://www.medico.de/corona-hilfe/
https://mission-lifeline.de/humanismus-trotz-corona-moglich/
https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/griechenland-besuch-merk…
https://sea-watch.org/en/
https://seebruecke.org/leavenoonebehind/aktionen/

#seebrücke #seawatch #evacuate #leavenoonebehind #wirhinterlassenspuren #moria #lesbos

Klimagerechtigkeit in Zeiten von Corona

Liebe Klimagerechtigkeitsbewegung, liebe Menschen, die für eine andere, gerechtere und ökologischere Welt kämpfen, wir, die Orgagruppe vom Klimacamp Chiemsee, sehen uns angesichts der aktuellen Situation in einer schwierigen Lage. Nicht nur wurde unser Beschluss, auch diesen Herbst wieder ein Klimacamp zu veranstalten, erstmal auf Eis gelegt, so sehen wir uns auch mit einer politischen Situation konfrontiert, wo lange Vorausplanung und politisches Handeln im gewohnten Sinne im Moment nicht mehr möglich sind. Die neuen Infektionsschutzgesetze, Freiheitseinschränkungen, Ausgangssperren und Sicherheitsmaßnahmen scheinen in einem bestimmten Maße gerechtfertigt, doch sehen wir auch, dass dabei Herrschaftsinstrumente in einem Maße genutzt werden, wie wir es uns bisher nie vorstellen konnten. Die Regierenden sprechen dabei von wichtigen Maßnahmen um zu einem ‚Normalzustand‘ zurückkehren zu können, sie sprechen von Solidarität und Zusammenhalt – plötzlich ist möglich, was davor unmachbar schien. Doch wir fragen uns, was meinen sie mit Solidarität, wenn an den Grenzen tausende von Menschen kreppieren, was meinen sie mit Zusammenhalt, wenn selbst in Deutschland, vor allem diejenigen unter der aktuellen Situation leiden, die sowieso nie vom kapiatlistischen System profitieren durften oder generell aus der Normgesellschaft ausgegrenzt werden. Die Corona-Krise zeigt sehr deutlich, dass das eigentliche Problem immer noch Kapiatlismus heißt!  Wir als Menschen der Klimagerechtigkeitbewegung sehen es deshalb als elementar an, weiterhin politisch aktiv zu bleiben, wir müssen weiterhin Herrschaftsverhältnisse anzweifeln, ja bekämpfen. Wir brauchen tatsächliche Solidaritätsstrukturen, die die Basis einer sozial-gerechten Gesellschaft sind. Wir dürfen die Verstärkungen rassistischer, patriarchaler und kapitalistischer Strukturen durch die aktuelle Situation nicht einfach so hinnehmen, sondern müssen Alternativen aufbauen. Noch nie war eine Vernetzung systemkritischer Strukturen so wichtig wie jetzt! Deshalb versuchen wir, die Planungen für ein weiteres Klimacamp im Herbst aufrechtzuerhalten, wir bleiben flexibel und kämpferisch und versuchen auch in dieser Situation Wege zu finden, um uns politisch Gehör zu verschaffen.  Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns natürlich über Unterstützung, Beträge, Ideen usw. Wenn ihr in anderen Klimagerechtigkeitsstrukturen vernetzt seid, freuen wir uns auch über Infos, wie ihr mit der Situation umgeht. Solidarität gegen die Isolation, dezentrale, unabhängige Strukturen statt zentralistische Staatsgewalt!

Experiment Rojava – Eine Gesellschaft im Aufbruch / Filmevent

Donnerstag, 5. März 2020 von 19:00 bis 22:00
im Eine Welt Haus, Schwanthalerstraße 80, 80336 München

Zum Weltfrauentag zeigen wir den Film:
„Experiment Rojava in Syrien – Eine Gesellschaft im Aufbruch“
Ein Film, welcher eine feministische Perspektive auf die zivile Organisation im selbstverwalteten Gebiet Nordsyrien wirft und das alltägliche Leben in den Fokus stellt.

Das antihierarchische, konföderale Demokratiemodell, dass die Kurden in Rojava im Norden Syriens an der Grenze zur Türkei ins Leben gerufen haben, ist ein authentischer Gegenentwurf zu den Kräften im nahöstlichen Raum: basisdemokratische Selbstverwaltung, Reorganisation der Ökonomie und Versorgung in Kooperativen, multiethnische, multi-kulturelle und multi-religiöse Konzepte, Frauen- und Gerechtigkeitszentren. – Wird Rojava eine Zukunft haben?

Mit anschließender Diskussion, zusammen mit dem Filemacher Robert Krieg, sowie thematischen Inputs zum Thema: Rojava – Ökologie & Feminismus